Autismus ist, auch aus der radionischen Sicht, eine Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns. Die Zahl der Autismusdiagnosen steigt ständig an. Autisten scheinen mit ihrem Umfeld nicht in Verbindung stehen zu wollen oder zu können. Sie ziehen sich in eine selbst erschaffene, eigene Welt zurück. Während ein „gesunder“ Mensch im Einklag mit seiner sozialer Umgebung steht, befindet sich der Autist im Missklang zu dieser. Jeglicher Versuch von außen ihn zu erreichen, geschweige denn herauszuholen, wird vom Autisten selbst nur bedingt zugelassen oder gar verwehrt. Die Frage, warum sich ein Mensch, bewusst oder unbewusst, in diesem Zustand befindet, kann man nur beantworten, indem man die psycho-sozialen Umstände seiner direkten Vorfahren wie Eltern und Großeltern betrachtet. Man findet in diesem familiären Umfeld häufig schwere Störungen, Traumata und Konflikte (z.B. durch Krieg, Deportation, Schuldgefühle, Misshandlungen, usw.), die im sozialen, morphogenetischen Feld der Familie noch sehr aktuell sind und ständig prozessieren. Ein Kind, das in ein derartig belastetes Klima hineingeboren wird, will sich davor schützen und sein eigenes Leben leben, seine eigene Realität. Es isoliert sich bewusst von den vorhandenen Umständen. Hier kann nur geholfen werden, indem man die bestehenden, noch prozessierenden Dynamiken aus dem familiären, sozialen, morphogenetischen Feld sichtbar macht, aufarbeitet und entfernt. Dem Autisten wird so die Möglichkeit eröffnet in eine unbelastete Atmosphäre zurückzukommen.
Ich spreche in diesem Zusammenhang aus eigener Erfahrung. Als im Alter von 2 Jahren bei unserer Tochter Autismus diagnostiziert wurde, fielen wir aus allen Wolken, wie wahrscheinlich jedes Elternpaar, das mit einer solchen Situation konfrontiert wird. Aus schulmedizinischer Sicht ist eine Heilung oder „Reparatur“ nicht möglich. Damit wollten wir uns jedoch nicht abfinden und wurden selbst tätig. Nach einer schier endlosen Odyssee und zahlreichen Versuchen mit teils seriösen und auch unseriösen Verfahren, von denen keiner Erfolg zeigte, kamen wir bei der „elektronischen Delfintherapie“ – der Radionik an. Mit dem Erwerb des Radionik-Gerätes, aufwändigem Studium der umfassenden Materie durch Seminare, Literatur und dem regen Austausch mit Medizinern und Wissenschaftlern eröffneten sich vollkommen neue Möglichkeiten.
Durch die Behandlung meiner Tochter mit einem von mir selbst weiterentwickeltem System (Radionische-Systemische-Optimierung), ist heute bei ihr von einem einst diagnostizierten Autismus nichts mehr bemerkbar. Geringe Anzeichen auf diese Erkrankung ist lediglich eine gewisse Zurückhaltung, die man aber ebenso als Schüchternheit auslegen könnte. Ansonsten verläuft ihre weitere Entwicklung völlig normal und unbelastet. Sie besucht derzeit die 10. Klasse einer staatlichen Wirtschaftsschule und erreicht einen Gesamtnotendurchschnitt von 2,5. Dies steht im krassen Gegensatz zu der einstigen Prognose von einer Ausbildung in Einrichtungen der Lebenshilfe und Behindertenwerkstätten, bedingt durch lebenslange Abhängigkeit von Anderen. Sozialer Umgang und Emotionen bereiten ihr heute keinerlei Schwierigkeiten, sie ist vollkommen in der Lage für sich und Andere zu sorgen. Derart positiven Erfahrungen konnten wir mittlerweile mit zahlreichen autistischen Klienten machen, eine deutliche Verbesserung des Zustandes nach einer radionischen Besendung.
Nicht nur der Betroffenen selbst , sondern auch Eltern und das gesamte familiäre Umfeld profitieren in erheblichem Ausmaß von diesen Verbesserungen und ein unbelastetes und positives gemeinsames Leben ist wieder möglich.
Eine radionische Analyse- und Lösungsbesendung beinhaltet:
Bitte beachten Sie: Kronische und alte Problematiken die über viele Jahre aufgebaut wurden, benötigen eine längere Besendungzeit bis zur vollständigen Auflösung.
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Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.
Ich freue mich, Sie kennenzulernen!
